Sonntag, 7. November 2010

Peter Pan´s Überraschungsparty und vernarbtes Gewebe

Gestern haben wir eine Überraschunsparty für einen guten freund veranstaltet und es hat sich gelohnt. Er hat wirklich keine Lunte gerochen und ich glaube wir alle haben da echt den oskar verdient ,denn Peter Pan etwas zu verheimlichen ist echt nicht einfach ;-) Sein Gesicht war dann auch gold wert.
Aber jetzt bin ich auch geschafft und fühle mich als ob ein 10 Tonner über mich drüber gerollt wäre ;-)
Ein Gesprächstthema des Abends war unweigerlich meine lange tolle Narbe die über meinen Hals führt. Nicht viele denken ich wäre Opfer einer Attentats geworden oder hätte mich umbringen wollen (beides trifft nicht zu ;-). Ist immer wieder witzig dieses rätselraten :-P
Es irritiert aber glaube ich auch viele weil die Narbe nicht zum Gesicht passt und bei meiner hellen haut extrem auffählt aber sie gehört zu mir und ich werde sie auch nicht überdecken. Außerdem erinnert sie mich daran das ich eine schwere Zeit überstanden habe...mit Narben an Seele und Körper aber ich lebe ;-)
Sie gehört zu mir wie meine Tattoos. Eine Landkarte des lebens.

Wie steht ihr dazu? Machen Narben einen Menschen aus,sind sie gar interessant? oder sollt man sie lieber überdecken?

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Samstag, 6. November 2010

Love and other Disasters

Eine ereignisreiche und verwirrende Woche neigt sich dem Ende....



Down there by the river
Underneath a tree
I wish you were here with me
Deep down in the water
Secluded from the world
My heart unfurler

I'm filled with love
From far above
I'm unputdownable
I found a light
In the dead of night
Yeah I'm feeling fine
The river flows
The feeling grows
I'm unputdownable
Lead me on and on
Lead me on and on

Though it takes forever
I'm waiting patiently
Until you are here with me
Arrogance and anger
Curve the way to light
And lead into the night

http://www.youtube.com/watch?v=eDPaVX4rLbs

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Freitag, 5. November 2010

Gedankenwirrwarr

Ich lebe momentan wieder in meiner eigenen Welt. Schweife ständig mit den Gedanken ab und träume vor mich hin. Mit Schlafen ist auch nicht viel und selbst meinen Freunden fällt auf, dass ich mal wieder nicht von dieser Welt bin. Phasenweise ist das bei mir sehr extrem ist aber auch eine sehr kreative Zeit und Ich möchte das nicht missen. Aber für meine Mitmenschen ist dies wohl etwas schwierig nachzuvollziehen. Die denken oft ich werde krank und machen sich Sorgen. Ich bekomme da auch immer einen extrem abwesenden Blick ,meine Augen ,die ja ohnehin schon groß genug sind nehmen fast mein ganzes Gesicht ein. Sagt jedenfalls ein guter Freund immer.
Bin da wie ein Chameleon. Wechsle selbst die Augenfarbe ein wenig nach Stimmung. Von hellerem blau bis dunkleres fast graues blau oder mit einem Grünstich. Das und mein Verhalten hat mir während der Schulzeit schon einige Spitznamen eingebracht denn auf der anderen Seite bin ich auch ein ziemliches Temperamentsbündel.
Na ja ich schnappe mir jetzt meinen Notizblock und mein Traumfresserchen und begebe mich zum Walfdriefhof, wo ich mal in Ruhe meinen Gedanken nachhängen kann und die letzten Herbstsonnenstrahlen genießen werde.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende

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Happy Friday

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Donnerstag, 4. November 2010

Grufti Deluxe

Für alle die meinen Faible für schwarzen Humor teilen....ich wollte euch da nicht die Geburtstagskarte die ich von meiner Mutter bekommen habe vorenthalten ;-)

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Für alle Gothics sicher ein Heiden Spass :-P vor allem auch der Glitzer,die Schmetterlinge und dann noch auf alt getrimmt. Ich hab mich weggeschmissen vor Lachen und die hat auch schon einen Ehrenplatz an meiner Wand.

Dienstag, 2. November 2010

Gell na nostor lín Jona

Selbst in der Dunkelheit sah man Licht,so wie man stets Licht über Schnee sieht,und es schien,als ob die Nebelschleier die Gestalt von Frauen mit langen,flatternden Kleidern annehmen würden......
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Es war einmal, jenseits der Wälder, ein finsteres Schloss, das eindrucksvoll vor meinen Augen emporragte…
Der Legende nach dringt das Sonnenlicht nicht bis in sein Inneres vor und der dichteste Nebel liebkost die entstellten Gesichter der in Einsamkeit Geborenen.
Kein Kobold wagt es, sich der Festung zu nähern, und selbst die schönsten Nymphen fliehen in Angst und Schrecken vor seiner dunklen Silhouette.
Ich jedoch fürchtete mich nie. Und wenn ich die Wälder durchquerte um seine hohen Zinnen zu betrachten, sind meine Sinne wie verhext und ich bin trunken von den süssen Düften, die Nacht für Nacht aus ihm herausströmen. Zimt, Sandelholz, Honig…
Ohne auf die Harmonie, die im Feenland herrscht, zu achten, ging ich eines Nacht fort, um das Rätsel, das alle fürchten, zu erforschen. Und dort, in den Mauern der düsteren Festung, entdeckte ich das dunkle Geheimnis eines verlassenen Schlosses.
In jener Nacht lief ich glücklich über seine langen Gänge und küsste jede einzelne seiner alten Rüstungen. Ich zündete die Kerzenleuchter an, die viele Jahre lang, erloschen waren, und ich verliebte mich unsterblich in die unschuldige Einsamkeit, die dort herrschte… In die fürchterliche Miene eines Wasserspeiers, die nichts anderer war, als das wahre Gesicht des Schlosses. Eine schreiende Bestie, in den kalten Stein gemeisselt, reglos und einsam....
Ihre Sinne werden von einem dichten Nebel geschwächt und der Körper des geisterhaften Mädchens sank in sich zusammen, während sie ihre Kleider vor der Erwartung der Nachtwesen ausbreitete…
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"Favole…",rief die Stille.
Und hinter dicken Mauern aus Stein öffneten sie erneut ihre Augen und hefteten ihren Blick auf das Bild eines jungen mit goldenen Haar und blassen Augen.Er blieb Aufrecht vor den Flammen der Kandelaber stehen, deren Licht den grossen Raum überfluteten und erzählte ,dass seine Intuition ihm eingab, dass in jener Nacht ein unsterblicher Geist zu seinem Unterschlupf hinab geflogen kommen würde.
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Er behauptete er kenne das Ziel ihrer Reise und sah sie mit traurigen Augen an.
Sie nahm seine Hand und legte ein Amulett hinein ,das Zeichen der Sidhe ,der Wesen zu dem ihr Freund gehörte und zu dehnen er ,so hofft sie,wieder den Weg finden wird.
Sie umarmte ihn und schloß die Augen. Als sie die Augen wieder öffnete war er verschwunden...

Die Öllampe, die angezündet wurde, um meine Dunkelheit zu erleuchten, strahlt kein flackerndes Licht mehr aus, sondern wurde durch natürliches Licht ersetzt…
Nicht einmal ich erinnere mich daran… Aber ich fand das Haupttor des Schloses, überquerte Zugbrücken und trat ins Freie durch die Gitter, hinter denen meine helldunklen Träume verwahrt waren. Jetzt befinde ich mich im Hain. Ich habe Kobolde gesehen, die mir mit Verschwiegenheit zulächelten und ich bin in Teichen mit bernsteinfarbenem Wasser geschwommen.
Aber jenseits des Waldes lauern weiterhin Gefahren, Traurigkeiten und Tausende Vergnügen. Ich wusste, dass ich frei war, als ich mich umblickte und vor mir Millionen von unterschiedlichen Farben und Geräuschen einsetzen…

Fern der Leiden tanzt das Laub zum Klang des Windes und bringt neue Düfte mit sich und die Hoffnung auf ein Wiedersehen



Herzlichen Glückwunsch mein Schneefell....in Gedanken bin ich bei dir!

Eine Frau viele Gesichter

Man beachte die stetig schlimmer werdenden Müdigkeitserscheinungen die auch mit komischen Gesichtsausdrücken einhergehen :-P

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