Samstag, 30. April 2011
Donnerstag, 28. April 2011
More than Devastating
Erstmal sorry das ich mich so lange nicht zu Wort gemeldet habe. Ich habe zwar Urlaub bin aber ständig unterwegs. In den nächsten Tagen werden aber wieder ein paar Posts kommen.
Heute nochmal eine kleine Erinnerung das morgen die CD release Party in Aachen ist.Kleine Werbung in eigener bzw familiärer Sache ;-) Wir freuen uns über jeden der kommt.
Heute nochmal eine kleine Erinnerung das morgen die CD release Party in Aachen ist.Kleine Werbung in eigener bzw familiärer Sache ;-) Wir freuen uns über jeden der kommt.
Sonntag, 10. April 2011
Eine perfekte kleine Nische der Hölle
Wieder nur zwei Stunden geschlafen. Es ist ein Wunder das es mir gelingt in der wachen Welt zu überleben.
Die Nacht ist voller Mysterien. Selbst wenn der Mond am hellsten scheint liegen überall Geheimnisse verborgen. Dann geht die Sonne auf und ihre Strahlen werfen so viele Schatten, dass der Tag noch mehr Trugbilder erschafft als die ganzen verschleierten Wahrheiten der Nacht.
Ich habe einen großen Teil meines Daseins in diesen Trugbildern verbracht,aber ich habe nie dazugehört. Ich habe lange in dem Reich zwischen Nichts und dem Leben existiert und auch jetzt flüstert die Nacht mir zu. Eine feste Schnur fesselt mich jeden Tag aufs neue und schubst mich in die Schatten einer perfekten kleinen Nische der Hölle - hält mich fern von der von mir so geliebten Dunklen Seite der Welt ; der Nacht und ihrer alles verheißenden Brücke zwischen Phantasie und Realität.
Die Nacht ist voller Mysterien. Selbst wenn der Mond am hellsten scheint liegen überall Geheimnisse verborgen. Dann geht die Sonne auf und ihre Strahlen werfen so viele Schatten, dass der Tag noch mehr Trugbilder erschafft als die ganzen verschleierten Wahrheiten der Nacht.
Ich habe einen großen Teil meines Daseins in diesen Trugbildern verbracht,aber ich habe nie dazugehört. Ich habe lange in dem Reich zwischen Nichts und dem Leben existiert und auch jetzt flüstert die Nacht mir zu. Eine feste Schnur fesselt mich jeden Tag aufs neue und schubst mich in die Schatten einer perfekten kleinen Nische der Hölle - hält mich fern von der von mir so geliebten Dunklen Seite der Welt ; der Nacht und ihrer alles verheißenden Brücke zwischen Phantasie und Realität.
Alleine
Based on my favourite poem by Edgar Allan Poe
From childhood's hour I have not been as others were;

I have not seen as others saw;


I could not bring my passions from a common spring.


From the same source I have not taken my sorrow

I could not awaken my heart to joy at the same tone;

And all I loved, I loved alone.

Then - in my childhood, in the dawn of a most stormy life - was drawn


From every depth of good and ill
The mystery which binds me still:


From the torrent, or the fountain,
From the red cliff of the mountain,

From the sun that round me rolled
In its autumn tint of gold


From the lightning in the sky
As it passed me flying by,

From the thunder and the storm,
And the cloud that took the form

When the rest of Heaven was blue
Of a demon in my view.

Allein
Als Kind schon war ich nicht wie andre sind,
Konnte die Welt nicht schaun als Kind,
Wie andre schauen. - Meine Leidenschaft
Schöpfte aus andrer Quelle ihre Kraft.
Aus gleicher Ursach war ich nie gesonnen
Zur Trauer, und mein Herz hat nie gewonnen
Zur gleichen Melodie ein Glücklichsein.
Und - was ich liebte, liebte ich allein.
Damals als Kind ward mir - zu früher Stunde
Stürmischen Lebens - aus den Tiefen Kunde,
Wo Gutes sich und Böses je gesellt,
Geheimnis, das mich noch in Banden hält:
Aus dem Sturzbach, aus dem Felsenschlund,
Aus dem roten Kliff überm Bergesgrund,
Aus der Sonne, die mich rings umkreist,
Und in goldnen Herbstesfarben gleißt,
Aus des Blitzes grellem Strahl,
Der vorbeizückt - scharf wie Stahl,
Aus des Donnerschlags Gewalt
Trat eine Wolke, grau von Gestalt
(Der Himmel ruhte in blauem Licht)
Ein Dämon vor mein Angesicht.
Edgar Allan Poe
From childhood's hour I have not been as others were;
I have not seen as others saw;
I could not bring my passions from a common spring.
From the same source I have not taken my sorrow
I could not awaken my heart to joy at the same tone;
And all I loved, I loved alone.
Then - in my childhood, in the dawn of a most stormy life - was drawn
From every depth of good and ill
The mystery which binds me still:
From the torrent, or the fountain,
From the red cliff of the mountain,
From the sun that round me rolled
In its autumn tint of gold
From the lightning in the sky
As it passed me flying by,
From the thunder and the storm,
And the cloud that took the form
When the rest of Heaven was blue
Of a demon in my view.
Allein
Als Kind schon war ich nicht wie andre sind,
Konnte die Welt nicht schaun als Kind,
Wie andre schauen. - Meine Leidenschaft
Schöpfte aus andrer Quelle ihre Kraft.
Aus gleicher Ursach war ich nie gesonnen
Zur Trauer, und mein Herz hat nie gewonnen
Zur gleichen Melodie ein Glücklichsein.
Und - was ich liebte, liebte ich allein.
Damals als Kind ward mir - zu früher Stunde
Stürmischen Lebens - aus den Tiefen Kunde,
Wo Gutes sich und Böses je gesellt,
Geheimnis, das mich noch in Banden hält:
Aus dem Sturzbach, aus dem Felsenschlund,
Aus dem roten Kliff überm Bergesgrund,
Aus der Sonne, die mich rings umkreist,
Und in goldnen Herbstesfarben gleißt,
Aus des Blitzes grellem Strahl,
Der vorbeizückt - scharf wie Stahl,
Aus des Donnerschlags Gewalt
Trat eine Wolke, grau von Gestalt
(Der Himmel ruhte in blauem Licht)
Ein Dämon vor mein Angesicht.
Edgar Allan Poe
Mittwoch, 30. März 2011
Magie
„Magie“ bedeutet für mich viele, miteinander verflochtene Dinge. Magie können die kleinen Seltsamkeiten im Alltag sein, die man kaum wahrnimmt und die einen trotzdem eigenartig berühren, oder auch das Träumen mit offenen Augen in einen Baumwipfel hinein. Magie kann das Gefühl sein, was beim wilden Tanzen zu wirklich guter Musik entsteht, oder beim ersten Blick in die schönsten Augen der Welt. Magie liegt in der Luft, wenn etwas anrührt und fesselt, wenn Farben bunter scheinen und geheimnisvoll zu strahlen beginnen; wenn sich krumme Laternenpfähle an einem nebligen Morgen in Zeichen verwandeln. Auf eine Weise ist es vielleicht das Spüren eines verborgenen Sinns hinter den Dingen, und man begegnet ihm nur, wenn man genau das tut – spüren, empfinden. Leidenschaft entwickeln, für was auch immer. Magie kann zart sein, nicht mehr als eine Andeutung, die sich leicht beiseite wischen lässt; oder so machtvoll, dass sie Welten in Stücke reißt. Es kommt, denke ich, darauf an, wie viel man von ihr zuzulassen bereit ist.
Sonntag, 27. März 2011
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